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10 Fragen an Simon Kooke

Simon Kooke - Egal, ob auf dem Surfbrett oder auf Skiern ist er ein echtes Naturtalent. Seine Tricks auf Skiern sind echte Hingucker und man merkt ihm seine Leidenschaft am Wintersport wirklich an. Werft gerne mal einen Blick in seinen Instagram Kanal und lasst Euch von seinen Abenteuern begeistern (@simonkooke).

1. Schön, dass Du dir die Zeit nimmst. Wo steckst Du gerade? 

Habe die Ehre Felix! Zurzeit stecke ich im Montafon, in Vorarlberg in Österreich und genieße mal wieder die volle Wintersaison im Skigebiet. Das erste Mal war ich vor 6 Jahren hier und irgendwie hat es mich voll überzeugt!

2. Wie lang stehst Du schon auf Skiern? 

Gute Frage, noch als meine Mutter schwanger mit mir war, durfte ich an ihrem Skiurlaub teilnehmen. Aber sobald ich dann 3 Jahre alt war, durfte ich zum ersten Mal selbst auf den Brettern stehen. Seit dem waren wir als Familie immer zwischen 2 und 3 Wochen im Jahr in den Bergen zum Skifahren. Seit ich zu Hause ausgezogen bin konnte ich dann endlich selbst bestimmen, wie lange ich im Jahr skifahren möchte und bin seit dem ca. 2-4 Monate jeden Winter unterwegs.

3. Was ist deine Lieblingsmarke für Skier und Skischuhe? 

Puh ganz schwer zu sagen. Zurzeit fahre ich einen Salomon, 2 Armada, einen Atomic und einen K2. Ich denke aber, dass ich mit Salomon und Atomic jegliche Ski im Sortiment finde, die mir bei jeglichen Bedingungen am meisten Spaß machen und so nutze ich diese auch am meisten. Deswegen kann ich schwer sagen, welches meine Lieblingsmarke ist und würde auch gerne noch andere Marken wie Head gerne mal länger ausprobieren.

4. Gibst Du selbst auch Ski-Kurse?

Na klar! Mit 16 habe ich bereits meinen ersten Skilehrerschein gemacht und gebe seit dem Kurse. Anders hätten sich die langen Winter auch nicht finanzieren können. Allerdings habe ich damit seit 2 Jahren damit weitesgehend aufgehört und mache dies nur noch nach besonderer Anfrage. Letzte Woche war ich beispielsweise in Lech und habe eine Woche Privatunterricht gegeben. Dafür habe ich mir dann von meinem eigentlichen Job sogar extra freigenommen.

5. Welches ist das schönste Skigebiet in dem Du bisher unterwegs warst? 

Lech ist definitiv wunderschön und hat alles zu bieten, allerdings ist es eben auch super voll und die Preise liegen höher als anderswo. Ich muss sagen, dass ich das Montafon echt zu schätzen weiß mittlerweile. Man hat häufig guten Schnee, es ist nicht ganz so touristisch und die Leute, die ich vor Ort kennengelernt habe über die Jahre machen die Zeit hier auch nochmal schöner. Ich würde definitiv immer wieder hier her zurückkommen!

6. Welches Skigebiet willst Du unbedingt nochmal „unsicher“ machen? Wohin zieht es dich? 

Da gibts einige! Die Liste ist lang... Hier in Europa ist es definitiv Verbier. In Frankreich war ich bislang überhaupt noch nicht Skifahren. Andererseits träume ich immer wieder von den Rocky Mountains, Colorado und Aspen in Amerika aber auch Kanada und Neuseeland ziehen mich an. Und nicht zu vergessen Japan! Für den Powder packe ich dann definitiv den Schnorchel ein.

7. Wie lange hast Du insgesamt dafür trainiert, einen Backflip erfolgreich zu meistern? 

Meinen ersten Backflip auf Ski habe ich mittlerweile vor ca. 8 Jahren gemacht - damals habe ich überhaupt nicht dafür trainiert. Dann hatte ich eine Pause von ca. 4 Jahren, in denen ich den gar nicht gemacht habe, bevor ich ihn einfach wieder gemacht habe. Wenn man sich sicher fühlt und sich gut fokussiert braucht man gar nicht so viele Anläufe. Für alle, die ihn mal probieren wollen empfehle ich aber im Powder damit zu starten.

8. Gab es für dich auf Skiern auch schonmal eine sehr gefährliche Situation? Heutzutage ist ein Helm ein absolutes Must-Have für jede Wintersportlerin und jeden Wintersportler auf der Piste, oder?

Uh ja, ich habe mir bereits schon den ein oder anderen Knochen gebrochen beim Skifahren. Ohne Helm gehts auf jeden Fall gar nicht mehr und jeder der noch ohne unterwegs ist hat glaube ich noch nicht verstanden, dass es nicht immer die eigenen Skills sind, die gefährlich werden können, sondern auch, wenn andere Unfälle verursachen - wie beim Autofahren eben. Meine gefährlichste Situation war definitiv als ich eine Skitour gegangen bin und das Wetter umgeschlagen hat. Dann heißt es alle Sinne schärfen und kein unnötiges Risiko eingehen.

9. Wenn Du nicht auf Skiern stehst, findet man Dich ja auch gerne auf einem Surfboard wieder oder? Was sind deine favorisierten Sportarten / Hobbys für wärmere Tage? 

Yes und ich vermisse das Surfen selbstverständlich jetzt schon! Im Sommer versuche ich so viel Zeit wie möglich am Meer zu verbringen und surfen zu gehen. Daneben habe ich das Skaten wieder angefangen, aber bin nach wie vor voll am struggeln. An sich mag ich alles gerne, was mit einem oder zwei Brettern unter den Füßen zu tun hat oder das gewisse Adrenalin mit sich bringt. Aber Surfen und Skifahren sind schon echt schwer zu toppen.

10. Schwierige Frage zum Schluss: Lieber zwei Wochen am Stück bei 30 Grad surfen oder zwei Wochen jeden Tag bei Kaiserwetter Skifahren?

Hahaha, nicht einfach! Ich würde sagen, es kommt ganz auf die Wellen oder den Schnee an - unabhängig von der Sonne. Aber ich denke häufig darüber nach und komme eigentlich immer wieder zu dem Ergebnis, dass ein richtig tiefer Powdertag nicht zu toppen ist - aber wenn ich mich entscheiden müsste, ob ich lieber am Meer oder in den Bergen leben wollen würde, würde ich das Meer bevorzugen. Macht das Sinn? 
Felix, hey, vielen lieben Dank für das Interview!!! Ist doch immer schön über seine Leidenschaften zu reden. Ich wünsche euch mit Kompenhans Schuhe + Sport weiterhin alles gute und schaue immer wieder gerne bei euch vorbei. Ihr macht echt hervorragende Arbeit und fühle mich immer top beraten. Danke!

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